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Tuesday, November 19, 2013

Klimapolitik: Polen weist Kritik zurück und zeigt auf Deutschland.

Das "schwarze Schaf" der Klimapolitik wehrt sich: Ex-Premier Jerzy Buzek kritisiert die "kühne" deutsche Energiewende – und erinnert daran, dass auch Deutschland neue Kohlekraftwerke baut. 

Von Gerhard Gnauck
Das überdachte Nationalstadion am Warschauer Ufer der Weichsel, vor einem Jahr zur Fußball-EM gebaut, hat eine neue Bestimmung gefunden: Hier tagt bis Ende dieser Woche der internationale Klimagipfel. Am Wochenende demonstrierten vor dem Stadion etwa 2000 Klimaschützer mit einer aufgeblasenen Erdkugel für ihre Ziele. Die europäische Grünen-Chefin Rebecca Harms kritisierte die Energiepolitik Polens, das 90 Prozent seines Stroms aus Kohle gewinnt. Der Gastgeber stand während der Konferenz immer wieder im Mittelpunkt der Kritik.

Thursday, May 23, 2013

Studie: Es gibt keine Gewissheit über den Klimawandel .... Die Forscher nehmen Abstand von Horrorszenarien. Gut so!

Das Publikum erwartet in der Regel klare Ansagen. Deshalb dominieren so häufig die Bescheidwisser, die selbstsicheren Typen, die von keinem Zweifel angekränkelt sind und stets wissen, wo es langgeht. Dass die Welt nicht so gestrickt ist, dass sie in ihrer Komplexität häufig unberechenbar und immer wieder überraschend ist, kommt in Politikerstatements, in Wirtschaftsprognosen und Leitartikeln kaum vor. Dabei wäre gerade das Eingeständnis, selbst nicht alles genau zu überblicken, der Beweis für echte Glaubwürdigkeit.
Das gilt naturgemäß auch für die Klimaforschung, die sich mit einem besonders komplexen Gegenstand herumschlägt. Sie verblüffte in dieser Woche mit der Erkenntnis, dass der Klimawandel möglicherweise doch nicht so dramatisch ausfalle wie zum Teil befürchtet. Noch 2009, vor dem Klimagipfel in Kopenhagen, warnten Forscher: Um bis zu sieben Grad könne sich die Erde bis 2100 erwärmen. Nun zeigt sich: So schlimm wird es wohl doch nicht kommen.

Sunday, November 18, 2012

Το κρέας βλάπτει το κλίμα περισσότερο από την κυκλοφορία

Εάν κάθε Γερμανός έτρωγε μια φορά την εβδομάδα λιγότερο κρέας, θα εξοικονομούνταν τόσοι πολλοί ρύποι, όσοι παράγονται όταν διανύονται 75 δις χιλιόμετρα με το αυτοκίνητο, σύμφωνα με έρευνα της WWF
Κάθε Γερμανός παράγει κατά μέσο όρο το χρόνο έντεκα τόνους διοξειδίου του άνθρακα. Η περιβαλλοντική οργάνωση WWF εξέτασε πόσοι από αυτούς τους ρύπους οφείλονται στη διατροφή.

EL News