Die gestrandete Shell-Ölbohrinsel "Kulluk"
ist wieder in Bewegung. Am Sonntag um 22.10 Uhr Ortszeit konnte die
Plattform von der Stelle gezogen werden, an der sie am 31.12.2012 auf Grund gelaufen
war. Inspekteure an Bord sollen den Zustand der Kulluk überprüfen. Die
Plattform soll nun in die dreißig Meilen entfernte Kiliuda-Bucht gezogen
werden.
Vor Ort in der Ocean-Bucht sind auch zwei Ölbekämpfungsschiffe, um auf einen möglichen Unfall reagieren zu können. Auf der "Kulluk" befinden sich eine halbe Million Liter Diesel und 45.000 Liter Schmieröl. Heikel: Die Kiliuda Bucht, in der die Plattform zunächst in Sicherheit gebracht werden soll, gehört teilweise zum Kodiak National-Naturschutzgebiet.
Vor Ort in der Ocean-Bucht sind auch zwei Ölbekämpfungsschiffe, um auf einen möglichen Unfall reagieren zu können. Auf der "Kulluk" befinden sich eine halbe Million Liter Diesel und 45.000 Liter Schmieröl. Heikel: Die Kiliuda Bucht, in der die Plattform zunächst in Sicherheit gebracht werden soll, gehört teilweise zum Kodiak National-Naturschutzgebiet.
